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Kinderheim
Sri Lanka erlebt ein unruhiges Jahr mit vielen Naturkatastrophen
 
Im Mai hatten schwere Monsun-Unwetter die schwersten Überschwemmungen seit 14 Jahren in Sri Lanka ausgelöst.  Überschwemmungen und Erdrutsche forderten über 250 Tote, mehr als 75.000 Menschen mussten in Notunterkünften untergebracht werden.
 
Bildstrecke: Überschwemmungen


Nach der Flut von der  23 von 25 Provinzen betroffen waren, tritt nun das Dengue-Fieber in epidemischen Ausmaßen auf. Die Zahl der Erkrankten seit Januar 2017 stieg auf nun über 100.000. Besonders die Region um Negombo in der sich unser Kinderheim befindet ist besonders betroffen. Die Krankenhäuser sind überlastet. Alle Betten sind mit mindestens 2 Erwachsenen oder 3 Kindern belegt.
 
Aktuelle Statistik: Dengue

Im Norden ist die die Regenzeit wieder ausgeblieben. Eine noch nie dagewesene Dürre trocknet das Land aus. Zweiten Mal hintereinander konnte keine Ernte eingebracht werden. Die Wasserversorgung von 180.000 Familien kann nur durch Tanklastzüge der Armee aufrechterhalten werden.  Die Situation verschärft sich dadurch, dass das Saatgut zur eigenen Ernährung benötigt wird und bei zukünftigem Regenfall nicht zur Verfügung steht.
 
Pressebericht: Dürre




Seit dem Wintersemester 2011/12 besteht eine Kooperation zwischen der FH Freiburg und der Kinderhilfe Sri Lanka.
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Unser Kinderheimprojekt wird baulich durch die Erstellung einer Wohneinheit für Mädchen,die in die Berufsausbildung gehen abgerundet.
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Auch in diesem Jahr sind einige Aktivitäten geplant.Welche Veranstaltungen stattfinden, können Sie aus unserm Planer für 2016 entnehmen.
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Umstellung der Lastschrifteinzüge von Einzugs- ermächtigungen auf das SEPA
-Verfahren.
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