Termine: 2012

26.10.2012            Geselliger Infoabend mit Bildern und Videos


Rückblick Generalversammlung

Am 29. März 2012 fand die 7. Mitgliederversammlung im Gasthaus „Grüner Wald“ in Hamberg statt. Vorstand Walter Bogner konnte 17 Mitglieder begrüßen und ging in seinem Jahresbericht sehr umfassend und informativ, unterstützt durch eine Beamer-Präsentation, auf die Veranstaltungen und Aktivitäten des Vereinsjahres 2011 ein.

Die Kinderhilfe Sri Lanka im Biet unterstützen derzeit 151 Mitglieder mit einem jährlichen Mitgliedsbeitrag von 24,--€.  Von 14 Familien werden wir mit Spendenabonnements unterstützt. Mit  26 Kinderpatenschaften werden unsere 26 Kinder im Kinderheim versorgt und betreut. Derzeit wird 20 Kindern durch eine Schulpatenschaft in Höhe von 10,- im Monat der Schulbesuch ermöglicht. Für Umbau und Erweiterungsarbeiten am Kinderheim wurden in 2011    9.800,--€ ausgegeben.     
Wir haben nun Räumlichkeiten gebaut, um jungen Menschen ein freiwilliges soziales Jahr im Kinderheim zu ermöglichen.                                              

Die Pädagogische Hochschule Freiburg, vertreten durch Professor Knoblauch, strebt eine Kooperation mit unserem Verein an, um StudentInnen im Rahmen ihres Studiums Sonderpädagogik ein soziales Praktikum in unserem Kinderheim zu ermöglichen.Von Juni 2012 – August 2012 sowie von Januar 2013 – März 2013 werden jeweils  2 Studentinnen der PH Freiburg in unserem Kinderheim in Sri Lanka ein freiwilliges Praktikum absolvieren.

Ein Behindertenheim in Negombo (ca. 10 km von unserem Kinderheim entfernt) wurde mit dringend notwendigem Spielematerial von uns versorgt. Des weiteren besucht eine von uns finanzierte Ärztin die Bewohner des Behindertenheim um sie medizinisch zu versorgen.In diesem Heim leben 80 Kinder, Jugendliche und Erwachsene  im Alter von 3 – 45 Jahren. Diese 80 geistig und körperlich behinderten Menschen werden leider nur von drei Personen versorgt. In den Pfingstferien werden Vorstandsmitglieder vor Ort prüfen in welcher Form eine Unterstützung dieser Menschen durch unseren Verein möglich ist.


Für den beruflich verhinderten Schatzmeister Frank Wohlfarth stellte Walter Bogner im Kassenbericht  in detaillierter übersichtlicher Form die Einnahmen und Ausgaben gegenüber. Der Verein hat notwendige finanzielle Rücklagen geschaffen und steht finanziell auf sehr gesunden Füßen.
Die Kassenprüfer Werner Mensing und Hermann Friese haben die Kasse geprüft und mit sehr lobenden Worten für Frank Wohlfarth die Entlastung beantragt. Selbstverständlich wurde Frank Wohlfarth als Schatzmeister, sowie der Vorstand einstimmig entlastet.                                                                                                                                   

Die jeweils 3-jährige Amtszeit von Jürgen Martin, Frank Wohlfarth und Klaus Bogner endete im März 2012. Unter der Regie von Wahlleiter Ralf Pierny wurden jeweils einstimmig gewählt: Jürgen Martin als Beisitzer;  die bisherige Beisitzerin Heike Kost übernimmt das Amt als Schatzmeisterin,  Klaus Bogner ist weiterhin zuständig für die Arbeit al
Schriftführer und für die Pressearbeit;  Frank Wohlfahrth wird als Beisitzer gewählt.

Somit setzt sich die Vorstandschaft wie folgt zusammen:
            1. Vorstand                 Walter Bogner
            2. Vorsitzende             Anusha Lux
            Schatzmeisterin            Heike Kost
            Schriftführer                Klaus Bogner
            Beisitzer                      Dr. Reinhold Goldfuß
                                               Simone Wohlfarth
                                               Frank Wohlfarth
                                               Monika Laux
                                               Jürgen Martin
                                               Andy Bogner
                                               Felix Bogner                                                                                                                                                             

Mit dem Dank an alle Vereinsmitglieder, Pateneltern, Spender, sowie alle Personen die das Kinderheim-Projekt unterstützen, beendete Vorstand Walter Bogner die Mitgliederversammlung.

Klaus Bogner, Schriftführer   


Rückblick zum Büchermarkt

Bücherflohmarkt in Neuhausen war Publikumsmagnet

Befürchtungen, dass im Zeitalter der Digitaltechnik das Buch an seiner Bedeutung verliert, sind in Anbetracht des gestern eröffneten Bücherflohmarkt in Neuhausen, einmal mehr in den Hintergrund getreten. Ganz im Gegenteil, bei der Eröffnung verzeichnete der Veranstalter, die Sri Lanka Kinderhilfe im Biet e.V. einen nie dagewesen Ansturm. Schon lange vor dem offiziellen Start bildeten sich große Menschentrauben vor der Monbachhalle. Das Interesse am Büchermarkt der Kinderhilfe im Biet, so weckt es den Eindruck, wächst von Jahr zu Jahr.  Dabei ist das Spenden von Büchern ebenso stark im Bewusstsein der Menschen wie das Kaufen zum Kilopreis. Der Büchermarkt hat mittlerweil aber auch seine Kapazitätsgrenzen erreicht. Längst können nicht mehr alle Bücher auf den Tischen angeboten werden. Mehr und mehr müssen die Bücherkisten unter den Tischen gehortet werden. Erst dann, wenn eine Etage höher Platz frei wird, werden diese Bücher umgesetzt. Dies dauert in der Regel jedoch nicht lange. Wie schon eingangs erwähnt, war der Ansturm am ersten Tag so groß, dass die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Vereins alle Hände voll zu tun hatten, die Lücken aufzufüllen.

Lob gab es seitens vieler Besucher ob der großen Auswahl an neuer Literatur. Man werde immer wieder fündig, gerade dann, wenn man auf der Suche nach lange Gesuchtem sei, was gleichzeitig mit der „Aufgeräumtheit“ dieses Büchermarkts verbunden wird. Hier sei alles sauber nach Themen sortiert, was den Kaufanreiz steigere. Andere Besucher meinten, dass es einfach nur Spaß bereite, in den Kisten zu stöbern, denn man findet immer etwas. Dies wird mittlerweile auch durch etliche Antiquariat-Buchhändler geschätzt, die sich unter die Besucher mischen und mit akribischer Geduld, zum Teil über Stunden hinweg, Kiste um Kiste nach verschollenen „Kostbarkeiten“ durchsuchen, was natürlich für die Professionalität des Büchermarkts der Kinderhilfe Sri Lanka im Biet spricht, die mit dem Erlös, Waisenkindern auf Sri Lanka im Kinderheim des Vereins eine Zukunft ermöglichen. rs


Fotos Kost

Enorm groß war am Wochenende das Besucherinteresse am Büchermarkt der Kinderhilfe Sri Lanka in Biet. Der Bücherflohmarkt ist für seinen Ruf, weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt.

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Vorschau Büchermarkt
Große Mengen an Bücher wurden in den letzten Tagen angeliefert. Zahlreiche Helfer brachten diese in einer Energieleistung in eine handliche Form.

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Vorher                                                                                        Nachher



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Liebe Vereins- und Bücherfreunde,

in Kürze ist es wieder soweit.


Unser wohlsortierter Büchermarkt öffnet wieder seine Türen. Wir haben im vergangenen Jahr fleißig gesammelt, so dass jede Menge neuer Bücher auf Sie warten. Unser Sortierteam hat sein Bestes getan Ihnen das Auffinden Ihres Wunschbuches zu erleichtern. Sollte dies nicht gelingen dürfen Sie sich gerne an unserem großen Kuchenbüfett trösten.


Wir werden die Monbachhalle pünktlich um 14.00 Uhr öffnen und würden uns freuen SIe wieder bei uns begrüßen zu dürfen.


Mit lieben Grüßen

Die Vorstandsschaft der KInderhilfe Sri Lanka


Für einen Containertransport im März suchen wir

Abgabeort: Brotlädle Hamberg

Späteste Abgabe: Samstag 3. März



Sehr geehrtes Vereinsmitglied,

zur  Mitgliederversammlung unseres Vereines lade ich Sie sehr herzlich ein.
Diese findet am Donnerstag, den 29. März 2012 um 19.30 Uhr im Gasthof Grüner Wald in Neuhausen - Hamberg statt.
 
Auf der Tagesordnung stehen:

1.    Bericht des Vorstandes
2.    Bericht des Schatzmeisters
3.    Aussprache und Entlastung
4.    Wahlen
5.    Jahresveranstaltungen
6.    Verschiedenes


Die Vorstandsschaft würde sich sehr freuen Sie zu dieser Versammlung begrüßen zu dürfen.


Bei der Weihnachtspendenaktion kamen 2010 € zusammen. Allen Spendern sagen wir sehr herzlichen Dank. Mit dem Geld konnten 134 Familien mit  Essen für eine Woche versorgt werden. Das Essenspaket enthielt 10kg Reis, 2 kg Zucker, 2kg Mehl, 3 kg Linsen, 500g  Margarine, 1kg Milchpulver, Tee, Schokolade für jedes Kind. Über Weihnachten wurden 40 Familien und 20 Einzelpersonen sowie das Behindertenheim mit ca. 70 Personen versorgt. Bei Einzelpersonen wurden die Pakete entsprechend verkleinert.  Alle waren aus den um das Kinderheim liegenden Distrikten ausgesucht worden. Dabei handelt es sich um Familien, die in sehr ärmlichen Verhältnissen leben und kaum Einkommen aufweisen. Die Einzelpersonen sind im wesentlichen alte Menschen, die keine Möglichkeiten haben ihren Lebensunterhalt zu verdienen und bei denen die soziale Absicherung durch Kinder fehlt. Alle erhielten im Vorfeld eines Lebensmittelmarke, die sie zu einem abgesprochenen Termin an den Ausgabestelle gegen das Lebensmittelpaket eingetauscht werden konnte. Da mehr Geld als erwartet eingegangen ist, wurden die restlichen Gelder über Dreikönig ebenfalls als Esspakete ausgegeben.

Der innige Wunsch aller Beschenkten war es, dass wir Ihnen ihre Dankeswünsche übermitteln, verbunden mit dem Wunsch um Gottes Segen für Sie und Ihre Familien im Jahr 2012.


   

  



Küken und Entchen haben zur großen Freude der Kinder unseren neu erbauten Stall in Besitz genommen

Ruwanthika enten



Pforzheimer Zeitung 07.12.2011



Bildernachlese vom Weihnachtsmarkt am 2. Advent








Janina Groß berichtet über ihr soziales Praktikum in unserem Kinderheim

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Sri Lanka a land like no other“. Seit ich wieder zurück in Deutschland bin, schwirrt mir immer wieder dieses Motto im Kopf herum und zaubert mir ein Lächeln auf den Mund. Ich hatte die unglaubliche Chance ein für mich zuvor unbekanntes Land sechs Wochen lang zu besuchen. Rückblickend löst der Gedanke an Sri Lanka noch immer unglaubliche Schmetterlinge in meinem Bauch aus. 

Anfang der Sommerferien 2011 begann für meine  beste Freundin Julia und mich los auf die spannende Reise nach Sri Lanka. Ich war wahnsinnig aufgeregt, zum Einen weil mich eine völlig unbekannte Kultur  erwartete und zum Andern, weil ich sehr gespannt war,  auf die Kinder im Kinderheim. Als wir nach einem langen und anstrengenden Flug in Colombo am Flughafen eintrafen, waren die Strapazen der Reise sofort wieder vergessen und die Spannung und Nervosität auf das was uns erwarten würde stieg unermesslich. Ich konnte es kaum glauben, dass ich tatsächlich in Sri Lanka angekommen war. Alles kam mir vor wie im Traum.Nach einer rasanten Autofahrt kamen wir gegen Abend dann endlich bei den Kindern im Sunrise Children Home an. Die Kinder nahmen uns sehr herzlich in Empfang. Sie schmückten uns mit Blumenketten undforderten uns zum Willkommenstanz auf. Auf ihre unbekümmerte und freie Weise ließen sie uns an ihrer großen Freude über den deutschen Besuch teilhaben. Gleich von der ersten Sekunde an fühlten wir uns im Kinderheim pudel wohl. 

Unser regelmäßiger Tagesablauf während der Schulzeit begann um 5 Uhr morgens. Zuerst galt es den Kindern beim Bettenrichten, Anziehen, Waschen und Putzen des Hauses und Gartens unter die Arme zu greifen. Erstaunlich war, wie selbständig die Kinder diese Dinge verrichteten. Nachdem gegen sieben Uhr die Mädchen in der Schule waren und im Haus Ruhe eingekehrt war, wischten wir die Räume feucht durch und unterstützen die Frauen in der Küche. Gegen zwei Uhr kamen die Kinder wieder von der Schule und es wurde gemeinsam gegessen. Danach stand uns der Nachmittag für verschiedene „Events" mit den Kindern frei. So sangen wir zum Beispiel jeden Mittag gemeinsam Lieder mit Gitarrenbegleitung, unterrichteten die Kinder in Englisch und Deutsch, basteltenviele verschiedene Dinge wie beispielsweise Perlenarmbänder, lasen Geschichten, spielten Brettspiele, hüpften Trampolin oder tanzten zu Musik. Gegen Abend wurde meistens zusammen zu Tisch gegessen und danach ging es auch schon ins Bett. Dabei gewöhnten sich die Mädchen sehr schnell unser Gute-Nacht-Ritual. Die Kinder genossen es, wenn wir uns zu jedem einzeln kurz ans Bett setzten ihm über den Kopf strichen und eine „Gute Nacht“ wünschten.

Nach zwei Wochen begannen für die Kinder die Schulferien. Jetzt konnten wir uns, soweit es unsere Kräfte zuließen, den ganzen Tag den Kindern widmen. Dabei empfanden wir es als sehr angenehm, dass wir erst um sieben Uhr aufstehen mussten. Auch in den Ferien wurden wieder das Haus und der Garten auf Vordermann gebracht. Eine besondere Abwechslung in den Ferien waren für die Kinder und uns die gemeinsamen Ausflüge. Höhepunkt war ein zweitägiger Ausflug in die Teelandschaft nach Nuwara Eliya. In einem urig eingerichteten Haus verbrachten wir eine unvergesslich schöne Nacht in der viel gelacht, gesungen

   und erzählt wurde. Auch Ausflüge zu einer Poolanlage,einer katholischen Kirche und an den Strandließen unsere Herzen höher schlagen und ermöglichten auf ganz andere Art die Kinder besser kennenlernen.Natürlich gab es auch Erlebnisse, die mir einiges an Überwindung abverlangten. So brachten mich der Besuch einer Schlange in meinem Badezimmer, Kakerlaken im Bett, Moskitos, zahlreiche Ameisen manchmal fast aus der Fassung. Auch sonst waren die Anstrengungen, die die Arbeit auch oft mit sich brachte nicht immer ganz einfach. Die große und ehrliche Dankbarkeit der Kinder glichen die eine oder andere Unannehmlichkeit jedoch immer wieder auf wunderbare Weise aus. Ihre gegenseitige Hilfsbereitschaft, ihr freundlich- herzliches Lächeln und ihre Liebe füreinander ließen uns zu einer großen Familie zusammenwachsen. 
Auch wenn es einige kulturelle Unterschiede gab, an die auch wir uns zuerst gewöhnen mussten, war es für uns eine wichtige Erfahrung, andere Lebensarten kennenzulernen und sich ihnen anzupassen. Nicht nur die Kinder bereicherten mich, sondern auch die Betreuer, die mir sehr ans Herz gewachsen sind. Diese ganzen Erfahrungen mit den Menschen und ihrem Land wurden für mich zu einer wertvollen und tollen Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Daher fiel es mir umso schwerer an meinem letzten Tag Abschied zu nehmen. Tränen ließen sich da nicht vermeiden.Es war nicht nur die Arbeit, die mich dazu brachte das Land zu lieben. Ich hatte auch die Möglichkeit das Land ein wenig zu bereisen. Endloslange Sandstrände, hohe Wellen, Palmen, Felsen, Schildkröten, Muscheln, Elefanten, Affen, Flughunde, saftig-grüne Berglandschaften, Wasserfälle, Urwälder mit Millionen verschiedener Pflanzenarten, machen das Land in meinem Augen einzigartig. Hinzu kam die offene und liebe Art der Sri Lanker, die mir gegenüberimmer sehr hilfsbereit und offen waren.Durch meinen Aufenthalt in Sri Lanka habe ich viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. Ich habe sehr liebe Freunde gefunden, sowohl aus Sri Lanka als auch aus Deutschland.Die Zeit, die ich in Sri Lanka verbringen durfte wurde für mich zu einer meiner wertvollsten Erfahrungen, die mir noch lange in guter Erinnerung bleiben werden.Ich kann es schon heute kaum erwarten, bis ich wieder sri-lankischen Boden betreten und meine liebgewonnenen Kinder in die Arme zu schließen kann.


  
gruppenbild Praktikanten Schlafen



Weihnachtsaktion 2011

Hilfsaktion Hilfsaktion


29.10.2011  Kinderkirche der evangelischen Pfarrgemeinde in Mühlhausen

Die Kinderkirche beschäftigte sich dieses Mal mit den Lebensaspekten von Kindern in der Dritten Welt. Unter dem Begriff „ Teilen“ wurde am Beispiel des Kinderheimes in Sri Lanka gezeigt, wie der Alltag von Kindern in der Dritten Welt abläuft, welche Probleme bestehen und wie wir von Europa aus helfen können.

Zu Beginn der Kinderkirche stand die Frage im Raum wo Sri Lanka eigentlich liegt und wie lange es dauert dorthin zu gelangen. Dabei wurden die Vorschläge der Kinder vom Laufen bis zum Fliegen in einer Präsentation bildlich begreifbar gemacht. Danach erklärte Henni die Kirchenmaus was dies alles mit Kirche zu tun hat. Vertieft wurde dies am Schicksal eines Mädchens, das in unserem Kinderheim lebt. In drei Arbeitsgruppen, die nach  Altersstufen aufgeteilt  worden waren, wurden unterschiedliche Aspekte des Lebens auf Sri Lanka aufgearbeitet. Die Kleinen beschäftigten sich mit der Frage, was sie in einem Koffer nach Sri Lanka mitnehmen würde – was sinnvoll, was nutzlos ist. Anschließend malten sie ein Bild aus, das eine konkrete Lebenssituation (esse, Schule gehen, kochen) auf Sri Lanka darstellte. Die mittlere Altersgruppe beschäftigte sich nochmals mit der Lebensgeschichte unserer Suwetha und Kinder verfassten einen Brief an das ganze Kinderheim. Bei der Gruppe der „Großen“ ging es um Schule, Berufsausbildung und Kinderarbeit. In einem Brettspiel wurden die unterschiedlichsten Aspekte spielerisch in Erfahrung gebracht.
Am Schluss wurden alle Gruppen wieder zusammengeführt. Die Informationen wurden ausgetauscht, ein Gruppenfoto gemacht und der Segen gesprochen. Als Belohnung  für die über zweistündige Kinderkirche gab es ein original srilankisches Gericht,  genannt „ Dhaal curry“ (Linsen mit Reis). Die Kinderhilfe Sri Lanka hat sich sehr gefreut diese Kinderkirche mitgestalten zu können.

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Pressebericht zum Benefizkonzert am Sonntag, den 16. Oktober 2011 

Presse Janina

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Bilder vom Besuch des Kinderheimes im August.

Tor zum Kinderheim Eingangsbereich mit Terrasse und Büro
Wohnbereich - in der Regenzeit Spielplatz Außenbecken zum Spülen der Teller
Neu angebauter Schlafbereich Veranda vor neuem Gebäude
Blick in den neuen Schlafsaal Blick in den alten Schlafsaal
Betten- und Schrankeinheit Wohnbereich für Praktikantinen
Grundsteinlegung Rohbau Hühner- und Ziegenstall


Mein Aufenthalt im Sunrise Children`s Home
Vortrag zur Jahresarbeit von Nora Erhardt an der Goetheschule in Pforzheim

 
 
Seit über dreißig Jahren ist es an der Freien Waldorfschule in Pforzheim der Höhepunkt in der Klassenstufe 12, wenn Schülerinnen und Schüler über  ihre Jahresarbeiten berichten. An zwei Tagen haben sie die Gelegenheit ihre in Eigeninitiative und Eigenverantwortung erstellten Arbeiten den Mitschülern und Eltern sowie Interessierten zu präsentieren. Ergänzt wird diese durch eine Ausstellung, die erkennen läßt mit wieviel Zeitaufwand, Einsatzbereitschaft und Durchaltevermögen das jeweilige Projekt angegangen wurde. Mit großer Freude konnten wir in diesem Jahr dem Jahresbericht von Nora Erhardt folgen, die die letzten Sommerferien in unserem Heim verbrachte. Sie schilderte ihre Erlebnisse mit den Kindern und darüber hinaus, was sie an Land und Leuten so faszinierend fand. In der abschließenden Fragerunde brachte sie deutlich zum Ausdruck, dass sie gerne wieder in dieses Heim zurückkehren möchte .

Wenn Sie mehr vom Kinderheim erfahren möchten finden Sie hier die gesamte Jahresarbeit (2,5 MB).